Παρασκευή 17 Νοεμβρίου 2017

Konversionssyndrome bei Kindern und Jugendlichen

Retrospektiv wurden alle 26 in einem 7-Jahreszeitraum diagnostizierten Fälle kindlicher Konversionssyndrome hinsichtlich Anamnese und Symptomatik analysiert. Der Frage nach der differentiellen Gültigkeit dieser Diagnose und ihren spezifischen Merkmalen wurde durch einen Vergleich mit den im selben Untersuchungszeitraum wegen Angst- und Zwangsneurosen sowie emotionalen Störungen vorgestellten Kindern und einer gesunden Kontrollgruppe nachgegangen. Die vergleichsweise hohe familienanamnestische Belastung der konversionsneurotisch kranken Kinder mit psychiatrischen und internneurologischen Erkrankungen sowie die zum Untersuchungszeitpunkt vergleichsweise stärkere gesundheitliche Beeinträchtigung ihrer Eltern wird hinsichtlich der Bedeutung für die Ätiologie des Krankheitsbildes diskutiert. Bei dem hohen Ausländeranteil dürften auch kulturelle und sprachrelevante Faktoren bedeutsam sein. Gehäuft fanden sich in allen Familien unterschiedliche psychosoziale Belastungsfaktoren.

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