Πέμπτη 11 Μαΐου 2017

Pharmakotherapie des Morbus Parkinson

Zusammenfassung

Hintergrund

Diese Übersicht widmet sich den Aspekten der Arzneimitteltherapiesicherheit in der Pharmakotherapie des Morbus Parkinson, einer der häufigsten chronischen Erkrankungen des Nervensystems. Die Pharmakotherapie des Morbus Parkinson ist beispielhaft für die Komplexität im typischerweise neurogeriatrischen Patientenkollektiv.

Ziel der Arbeit

Herausstellung potenzieller Risiken und von Aspekten der Arzneimitteltherapiesicherheit in der Pharmakotherapie des Morbus Parkinson.

Material und Methoden

Selektive Literatur- und Leitlinienrecherche unter Zuhilfenahme von Pubmed sowie der wissenschaftlich-klinischen Erfahrungen der Autoren.

Ergebnisse

Da Parkinson-Patienten meist ältere Menschen sind, die infolge von Komorbiditäten mit weiteren Medikamenten therapiert werden, kommt es häufig zu einer komplexen Medikation mit mehr als fünf Arzneimitteln. Diese Polymedikation erhöht das Risiko unerwünschter Arzneimittelereignisse, sodass die Medikation der Patienten auf Interaktionen überprüft und Kontraindikationen ausgeschlossen werden müssen. Damit besteht vermehrter Aufklärungsbedarf bezüglich möglicher arzneimittelbezogener Probleme. Die Komorbiditäten oder die verordneten Arzneimittel können Kontrolluntersuchungen erforderlich machen, um arzneimittelbezogene Probleme zu erkennen und die Arzneimitteltherapiesicherheit zu gewährleisten.

Schlussfolgerung

Um die gesundheitsbezogene Lebensqualität und die Qualität der Arzneimitteltherapie von Parkinson-Patienten zu gewährleisten, muss die individuell beste Therapie unter Berücksichtigung aller Kontraindikationen, Nebenwirkungen, Kontrolluntersuchungen und Interaktionen gefunden werden. Aufklärungsarbeit kann die Compliance der Patienten erhöhen und zur Steigerung der Arzneimitteltherapiesicherheit beitragen.



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