Δευτέρα 3 Απριλίου 2017

Schulreform und Reformschulen

Normal 0 21 false false false DE-CH X-NONE X-NONE In diesem Band der Reihe 'Bildungswissenschaften im Klinkhardt Verlag' steht das Verhältnis von Schule und Schulreformen im Zentrum. Anhand von Beispielen für Schulreformbemühungen und Reformschulgründungen, die infolge einer theoretisierenden Herangehensweise ausgewählt werden (Normalzustand - Reformzustand), schildere ich ausgewähltes Schulreformdenken und v.a. das entsprechende Schulreformhandeln aus den vergangenen zweihundert Jahren. Ich setze mit dem ausgehenden 18. Jahrhundert ein und ziehe die Linie bis in das beginnende 21. Jahrhundert. Es geht nicht darum, private Initiativen gegen staatliches Engagement auszuspielen, die Reformintentionen für Schulkritik zu instrumentalisieren oder schulreformeuphorische Novitäten zu skizzieren, sondern darum, Kontinuität und Diskontinuität, Spezifik und Abstand vom mainstream von Schulreformen und Reformschulen zu schildern. Dies soll geschehen vor dem Hintergrund eines bisher weitgehend als Antagonismus wahrgenommenen Prozesses staatlich-öffentlichen Schulreformhandelns und privater Reformschulinitiativen – eines Prozesses, den ich, wo dies möglich ist, als einen wechselseitigen Verlauf interpretiere. Da hinter Schulreformen Personen stehen, ergänzen den institutionell-schulhistorischen Ansatz personengeschichtliche Facetten. Rezeptions- und Wirkungsfragen (wie wirken Schulreformen?) kommen nicht zu kurz.

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