Risikofaktoren spielen eine wichtige Rolle in der Vorhersage und Prävention von psychischen Störungen. Klare und präzise Definitionen der Risikobegriffe sind Voraussetzung für die korrekte Interpretation und das Verständnis von Resultaten und damit auch für eine klare und präzise Kommunikation von Befunden über Risikofaktoren. Dies gilt sowohl in der Wissenschaft als auch in den Medien, gegenüber der Allgemeinbevölkerung wie auch den Patienten. Gleichwohl ist die Verwendung von unpräziser Sprache sogar im Bereich der Risikoforschung nicht selten und Begrifflichkeiten wie Risiko, Risikofaktoren und Ursachen werden inkonsistent gebraucht. Ziel dieses Artikels ist es, einen Überblick über zentrale Begriffe und Konzepte im Bereich der epidemiologischen Risikoforschung zu geben. Wir werden uns dafür vor allem auf die Definition von Kraemer et al. stützen.
from #AlexandrosSfakianakis via Alexandros G.Sfakianakis on Inoreader http://ift.tt/2mUki0c
via IFTTT
Παρασκευή 19 Ιανουαρίου 2018
Εγγραφή σε:
Σχόλια ανάρτησης (Atom)
Δημοφιλείς αναρτήσεις
-
Abstract Assessment of water quality status of a river with respect to its discharge has become prerequisite to sustainable river basin man...
-
Abstract Objectives Patients undergoing osteoporosis treatment benefit greatly from early detection. We previously developed a computer-...
-
Publication date: Available online 20 March 2018 Source: Oral Surgery, Oral Medicine, Oral Pathology and Oral Radiology Author(s): Tobia...
-
Cerebral Microbleeds: Imaging and Clinical Significance. Radiology. 2018 Apr;287(1):11-28 Authors: Haller S, Vernooij MW, Kuij...
-
by Alison M. Hixon, Guixia Yu, J. Smith Leser, Shigeo Yagi, Penny Clarke, Charles Y. Chiu, Kenneth L. Tyler In 2014, the United States exp...
Δεν υπάρχουν σχόλια:
Δημοσίευση σχολίου